WAS HÄLT UNSERE GESELLSCHAFT ZUSAMMEN?

Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich auch in Deutschland immer weiter. Politische, wirtschaftliche und soziale Gegensätze prallen aufeinander und gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Gemeinsam haben die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und Holtzbrinck Berlin die Reihe 2017 initiiert. Mit dieser Reihe in Berlin wollen wir ein nachhaltiges Bewusstsein für den hohen Stellenwert des gesellschaftlichen Zusammenhalts schaffen und Wege aufzeigen, was wir als Einzelne für den Zusammenhalt tun können.

FOTO: PHIL DERA

WAS HÄLT UNSERE GESELLSCHAFT ZUSAMMEN?

FOTO: PHIL DERA

Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich auch in Deutschland immer weiter. Politische, wirtschaftliche und soziale Gegensätze prallen aufeinander und gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Gemeinsam haben die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und Holtzbrinck Berlin die Reihe 2017 initiiert. Mit dieser Reihe in Berlin wollen wir ein nachhaltiges Bewusstsein für den hohen Stellenwert des gesellschaftlichen Zusammenhalts schaffen und Wege aufzeigen, was wir als Einzelne für den Zusammenhalt tun können.

#ZUSAMMENHALT2022

FOTO: PHIL DERA

Am 05.10. wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe #zusammenhalt22 zum Thema Gesundheitsgerechtigkeit diskutiert.

Die Frage nach Gerechtigkeit für die unterschiedlichsten Bereiche hat heute wieder große Bedeutung und wird neu verhandelt. Auch im Bereich von öffentlicher Gesundheit, wird intensiv über die gesundheitliche Chancengleichheit diskutiert. Laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen hat jeder Mensch das Recht auf einen Lebensstandard, der Gesundheit und Wohlergehen gewährleistet.

Wie können wir die Gesundheit aller Menschen schützen – unabhängig von Faktoren wie Einkommen, Herkunft oder Geschlecht? Wie können wir eine gute Versorgung für alle Personen gleich zugänglich machen? Wo brauchen wir mehr Angebote, welche Hürden müssen abgebaut werden und hilft dabei die Digitalisierung? Ebenso stellt sich angesichts der Kosten für die Pflege und dem Engpass bei medizinischem Personal die Frage, ob zukünftig auch Pflegeroboter und digitale Apps zum Standard werden. Lässt sich das ethisch vertreten?

Auf dem Podium:

  • Nora Blum, CEO und Gründerin der Gesundheits-App “Selfapy”, die digitale Unterstützung bei psychischen Belastungen anbietet
  • Prof. Dr. Verina Wild, Professur für Ethik der Medizin, Universität Augsburg, Schwerpunkt Public und Global Health Ethik und mHealth
  • Ruppert Stüwe, MdB für die SPD-Fraktion, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Mitglied im Unterausschuss Globale Gesundheit

Moderation:

  • Thembi Wolf, Journalistin und Moderatorin

FOTO: PHIL DERA

Am 29.06. wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe #zusammenhalt22 zum Thema ökonomische Gerechtigkeit diskutiert.

“Never change a winning system” – doch was ist, wenn das System über uns gewinnt? Wenn es uns mehr schadet, als unser Leben zu bereichern und unsere Wirtschaft zu stabilisieren?

Auch wenn sich Währungen, Reformen und Sozialleistungen verändert haben, beruht unsere Ökonomie systematisch auf Kapitalismus. Die aktuellen Krisen werfen immer wieder die Frage seiner Zukunftsfähigkeit und der einhergehenden Konsequenzen auf. Essenzieller Kritikpunkt: Der Kapitalismus kann die Ungleichheit in der Gesellschaft nicht überwinden, er vergrößert diese sogar. Birgt das System des sich immer weiter steigernden Konsums zu viele Probleme und Ungerechtigkeiten? Können die Schwachstellen noch ausgebessert oder gesichert werden? Und ist Wohlstand für alle überhaupt möglich? Welche realistischen Modelle können die Ungleichheit in der Gesellschaft überwinden und uns das Gute, wie den technischen Fortschritt, die weltweite Kommunikation und die interkulturelle Globalisierung, erhalten?  „Kapitalismus für immer?“ kann im Podcast Zwischenrufe der ZEIT Stiftung nachgehört werden.

Auf dem Podium:

  • Prof. Dr. Alexander Kriwoluzky, Leiter der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. und Professor für Makroökonomie, Freie Universität Berlin
  • Dr. Francis Seeck, Kulturanthropolog*in und Antidiskriminierungstrainer*in, Post-Doc an der Humboldt-Universität Berlin und Autor*in von „Zugang verwehrt: Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert“

Moderation:

  • Julian Olk, Redakteur Handelsblatt

FOTOS: PHIL DERA

#ZUSAMMENHALT2022

Am 05.10. wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe #zusammenhalt22 zum Thema Gesundheitsgerechtigkeit diskutiert.

Die Frage nach Gerechtigkeit für die unterschiedlichsten Bereiche hat heute wieder große Bedeutung und wird neu verhandelt. Auch im Bereich von öffentlicher Gesundheit, wird intensiv über die gesundheitliche Chancengleichheit diskutiert. Laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen hat jeder Mensch das Recht auf einen Lebensstandard, der Gesundheit und Wohlergehen gewährleistet.

Wie können wir die Gesundheit aller Menschen schützen – unabhängig von Faktoren wie Einkommen, Herkunft oder Geschlecht? Wie können wir eine gute Versorgung für alle Personen gleich zugänglich machen? Wo brauchen wir mehr Angebote, welche Hürden müssen abgebaut werden und hilft dabei die Digitalisierung? Ebenso stellt sich angesichts der Kosten für die Pflege und dem Engpass bei medizinischem Personal die Frage, ob zukünftig auch Pflegeroboter und digitale Apps zum Standard werden. Lässt sich das ethisch vertreten?

Auf dem Podium:

  • Nora Blum, CEO und Gründerin der Gesundheits-App “Selfapy”, die digitale Unterstützung bei psychischen Belastungen anbietet
  • Prof. Dr. Verina Wild, Professur für Ethik der Medizin, Universität Augsburg, Schwerpunkt Public und Global Health Ethik und mHealth
  • Ruppert Stüwe, MdB für die SPD-Fraktion, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Mitglied im Unterausschuss Globale Gesundheit

Moderation:

  • Thembi Wolf, Journalistin und Moderatorin

FOTO: PHIL DERA

Am 29.06. wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe #zusammenhalt22 zum Thema ökonomische Gerechtigkeit diskutiert.

“Never change a winning system” – doch was ist, wenn das System über uns gewinnt? Wenn es uns mehr schadet, als unser Leben zu bereichern und unsere Wirtschaft zu stabilisieren?

Auch wenn sich Währungen, Reformen und Sozialleistungen verändert haben, beruht unsere Ökonomie systematisch auf Kapitalismus. Die aktuellen Krisen werfen immer wieder die Frage seiner Zukunftsfähigkeit und der einhergehenden Konsequenzen auf. Essenzieller Kritikpunkt: Der Kapitalismus kann die Ungleichheit in der Gesellschaft nicht überwinden, er vergrößert diese sogar. Birgt das System des sich immer weiter steigernden Konsums zu viele Probleme und Ungerechtigkeiten? Können die Schwachstellen noch ausgebessert oder gesichert werden? Und ist Wohlstand für alle überhaupt möglich? Welche realistischen Modelle können die Ungleichheit in der Gesellschaft überwinden und uns das Gute, wie den technischen Fortschritt, die weltweite Kommunikation und die interkulturelle Globalisierung, erhalten?  „Kapitalismus für immer?“ kann im Podcast Zwischenrufe der ZEIT Stiftung nachgehört werden.

FOTOS: PHIL DERA

Auf dem Podium:

  • Prof. Dr. Alexander Kriwoluzky, Leiter der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. und Professor für Makroökonomie, Freie Universität Berlin
  • Dr. Francis Seeck, Kulturanthropolog*in und Antidiskriminierungstrainer*in, Post-Doc an der Humboldt-Universität Berlin und Autor*in von „Zugang verwehrt: Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert“

Moderation:

  • Julian Olk, Redakteur Handelsblatt

Die Veranstaltungsreihe “Was hält unsere Gesellschaft zusammen?” ist eine gemeinsames Projekt der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und von Holtzbrinck Berlin.

Die Veranstaltungsreihe “Was hält unsere Gesellschaft zusammen?” ist eine gemeinsames Projekt der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und von Holtzbrinck Berlin.

VIDEOS UND AUDIOMITSCHNITTE

Wie beeinflusst die Corona-Pandemie den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Was bedeuten Generationenkonflikte für die Demokratie? Wie können Privatpersonen antirassistische Arbeit auf Social Media unterstützen?

Audiomitschnitte der vergangenen Veranstaltungen gibt es auf Spotify im Zwischenrufe Podcast der ZEIT-Stiftung und Videobotschaften der Podiumsgäste der Reihe “Was hält unsere Gesellschaft zusammen?” finden Sie auf dem YouTube-Kanal der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

VIDEOS UND AUDIOMITSCHNITTE

Wie beeinflusst die Corona-Pandemie den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Was bedeuten Generationenkonflikte für die Demokratie? Wie können Privatpersonen antirassistische Arbeit auf Social Media unterstützen?

Audiomitschnitte der vergangenen Veranstaltungen gibt es auf Spotify im Podcast Zwischenrufe der ZEIT-Stiftung und Videobotschaften der Podiumsgäste der Reihe “Was hält unsere Gesellschaft zusammen?” finden Sie auf dem YouTube-Kanal der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

GALERIE

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